V O R T R Ä G E
             R E I S E N
             K U N S T H A N D W E R K
             A N D R E A   N U S S - V I T A
             R E F E R E N Z E N
             F R E U N D E
             N E W S L E T T E R
             D O W N L O A D S
             K O N T A K T / I M P R E S S U M

T E R M I N E

Unabhängig von meinen Vorträgen
bin ich an diesen Orten mit meinem Stand präsent:

25. - 28. Mai 2017
Afrikafestival in Würzburg
www.afrikafestival.org

23. - 26. Juni 2017
Johannesfest in Mainz
www.mainz.de

07. - 09. Juli 2017
TFF - Rudolstadt
www.tff-rudolstadt.de

25. - 27. Aug. 2017
Museumsuferfest in Frankfurt
www.frankfurt.de

28. Nov. - 23. Dez. 2017
Tollwood Weihnachtsmarkt in München auf der Theresienwiese
www.tollwood.de


FAN SINA

Ursprung des Projekts
Unter dem Name „Fan Sina“ (Kunst des Sinai) wurde mit der Unterstützung der EU im Jahr 1996  ein Projekt zur Erhaltung des regionalen Kunsthandwerks ins Leben gerufen. Die Beduinenfrauen wurden ermuntert alte Muster zu sammeln und dadurch wieder Kontakt zu ihrem kulturellen Erbe herzustellen.


Traditionelles Handwerk im „Modernem Look“
Mit dem Zuckerbeutel, einem weißen Baumwollsack in der Größe 30 x 30  cm, der mit bunten Mustern bestickt wurde und den Männern früher auf ihren Kamelreisen zur Aufbewahrung des Zuckers diente, hatten die Frauen ein traditionelles Produkt in Händen, das nach westlichen Geschmack umgestaltet werden konnte. Entscheidend verantwortlich für die kreative Vielfalt der heutigen Produkte ist die Beduinen Salima Gabaly.  Als eine außergewöhnlich emanzipierte Beduinin hat sie als erste Frau von St. Katharina eine höhere Schule abgeschlossen. Inzwischen ist Salima mit einem Ägypter verheiratet, der mit in das Projekt eingestiegen ist, und hat einen kleinen Sohn.


Entwicklung des Projekts
Ich selber wurde durch eine Freundin auf das Projekt aufmerksam und habe im Jahr 2002 noch die Anfänge mitbekommen. Jedes Mal, wenn ich Salima besuchte, hatte sie neue Ideen entwickelt. Dabei lässt sie sich von den Taschen der Touristinnen und europäischen Modejournalen inspirieren. Salima und ihre rund 500 Mitarbeiterinnen werden weiterhin mit EU-Geldern und Trainings im Management und im handwerklichen Bereich unterstützt.